Der Austausch alter Fenster wird auch 2026 staatlich gefördert – mit bis zu 20% Zuschuss vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Für Hausbesitzer in Nordrhein-Westfalen bedeutet das: Bei einer Investition von 60.000 Euro können Sie bis zu 12.000 Euro Förderung erhalten. In diesem umfassenden Ratgeber erfahren Sie alles über die BAFA Fensterförderung 2026, die aktuellen Bedingungen, den Antragsprozess und wie Sie als Eigentümer in Bonn, Köln oder Düsseldorf maximal profitieren.
Was ist die BAFA Fensterförderung 2026?
Die BAFA Fensterförderung ist Teil der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) und unterstützt Hausbesitzer bei energetischen Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle. Konkret werden der Austausch alter Fenster, Fenstertüren und Dachflächenfenster mit direkten Zuschüssen gefördert.
Die wichtigsten Fakten zur Förderung 2026:
- Grundfördersatz: 15% der förderfähigen Kosten
- Mit iSFP-Bonus: 20% Förderung (zusätzliche 5% bei individuellem Sanierungsfahrplan)
- Maximale Fördersumme: Bis zu 12.000€ pro Wohneinheit
- Förderfähige Kosten: 30.000€ ohne iSFP, 60.000€ mit iSFP
- Gültigkeit: Die aktuellen Konditionen gelten für 2026, wobei das Förderbudget von ca. 15,3 Mrd. € (2025) auf etwa 12 Mrd. € reduziert wurde
Wichtig für NRW-Hausbesitzer: Die Förderung gilt bundesweit, kann aber mit regionalen Programmen aus Nordrhein-Westfalen kombiniert werden. Mehr dazu im Abschnitt "Zusätzliche Fördermöglichkeiten in NRW".
Welche Fenster werden 2026 gefördert?
Nicht jedes Fenster ist förderfähig. Die BAFA stellt klare technische Anforderungen, die erfüllt sein müssen:
Technische Voraussetzungen für geförderte Fenster
- U-Wert: Maximal 0,95 W/(m²K) für Fenster (Uw-Wert)
- Verglasung: In der Regel Dreifachverglasung erforderlich
- Zertifizierung: Fenster müssen in der BAFA-Liste förderfähiger Produkte stehen
- Fachbetrieb: Installation muss durch qualifiziertes Handwerksunternehmen erfolgen
- Bestandsgebäude: Das Gebäude muss mindestens 5 Jahre alt sein
Was wird konkret gefördert?
- Erneuerung oder Ersatz bestehender Fenster
- Austausch von Fenstertüren (Balkon- und Terrassentüren)
- Dachflächenfenster und Dachfenster
- Erstmaliger Einbau neuer Fenster in geschlossene Wandflächen
- Sonnenschutzeinrichtungen (wenn zusammen mit Fenstern installiert)
- Entsorgung der alten Fenster
- Kosten für Energieberater und Fachplanung
Beispielrechnung für ein Einfamilienhaus in Köln:
Austausch von 12 Fenstern: 18.000€ + Montage & Entsorgung: 4.000€ + Energieberater: 800€ = 22.800€ Gesamtkosten
BAFA-Förderung mit iSFP (20%): 4.560€ Zuschuss
Eigenanteil: 18.240€
Der iSFP-Bonus: 5% mehr Förderung sichern
Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist der Schlüssel zur maximalen Förderung. Mit einem iSFP erhöhen Sie Ihre Förderung von 15% auf 20% und verdoppeln gleichzeitig die förderfähigen Kosten von 30.000€ auf 60.000€.
Was ist ein individueller Sanierungsfahrplan?
Ein iSFP ist eine detaillierte Analyse Ihres Gebäudes durch einen zertifizierten Energieeffizienz-Experten. Der Plan zeigt:
- Aktuellen energetischen Zustand des Gebäudes
- Optimale Reihenfolge von Sanierungsmaßnahmen
- Energieeinspar-Potenziale für die nächsten 15 Jahre
- Konkrete Handlungsempfehlungen
- Wirtschaftlichkeitsberechnung
Kosten und Förderung des iSFP
Ein iSFP kostet in NRW typischerweise zwischen 800€ und 1.500€ für ein Einfamilienhaus. Die gute Nachricht: Auch diese Kosten werden gefördert – mit bis zu 80% Zuschuss über die BAFA-Energieberatung für Wohngebäude.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So beantragen Sie die BAFA-Förderung 2026
Wichtig: Der Förderantrag muss vor Vertragsabschluss mit dem Fensterbauer gestellt werden. Ein nachträglicher Antrag ist nicht möglich!
Schritt 1: Vorbereitung (2-4 Wochen vor Antrag)
- Energieberater beauftragen (optional, aber empfohlen für 20% Förderung)
- Angebote einholen: Mindestens 2-3 detaillierte Kostenvoranschläge von Fensterbaubetrieben in Ihrer Region
- Fenster auswählen: Prüfen Sie, ob die gewünschten Fenster in der BAFA-Liste stehen
- U-Wert-Nachweis: Holen Sie sich vom Hersteller die Zertifikate
Was muss im Angebot stehen?
- Detaillierte Auflistung aller Fenster (Anzahl, Größe, U-Wert)
- Gesamtkosten inkl. Mehrwertsteuer
- Montage- und Entsorgungskosten
- Aufschiebende Bedingung: "Angebot gültig nur bei BAFA-Förderzusage"
Schritt 2: Technische Projektbeschreibung (TPB)
Seit 2024 muss Ihr Fensterbaubetrieb vor Antragstellung eine Technische Projektbeschreibung (TPB) im BAFA-Portal erstellen. Sie erhalten dann eine TPB-ID, die Sie für Ihren Antrag benötigen.
Schritt 3: Förderantrag stellen
- Registrieren Sie sich im BAFA-Portal unter
- Wählen Sie "BEG Einzelmaßnahmen" → "Gebäudehülle"
- Geben Sie die TPB-ID ein
- Laden Sie folgende Dokumente hoch:
- Kostenvoranschlag des Fachbetriebs
- U-Wert-Nachweise der Fenster
- iSFP (falls vorhanden)
- Bestätigen Sie die Vollständigkeit und senden Sie den Antrag ab
Nach Einreichung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung mit Ihrer Vorgangsnummer. Die Bearbeitung dauert in der Regel 2-4 Wochen.
Schritt 4: Zusage erhalten und Maßnahme durchführen
Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie Ihren Zuwendungsbescheid per Post. Erst dann dürfen Sie:
- Den Vertrag mit dem Fensterbauer unterschreiben
- Mit der Montage beginnen
Wichtig: Die Zusage ist in der Regel 9 Monate gültig. In dieser Zeit muss die Maßnahme abgeschlossen sein.
Schritt 5: Verwendungsnachweis einreichen
Nach Abschluss der Arbeiten:
- Ihr Fensterbetrieb erstellt den Technischen Projektnachweis (TPN) mit TPN-ID
- Sie reichen im BAFA-Portal ein:
- TPN-ID
- Rechnungen (vollständig bezahlt)
- Zahlungsnachweise (Kontoauszüge)
- Fachunternehmererklärung
- Nach Prüfung wird die Förderung auf Ihr Konto überwiesen
Regionale Besonderheiten: Fensterförderung in Bonn, Köln und Düsseldorf
Zusätzliche Fördermöglichkeiten in NRW
Neben der bundesweiten BAFA-Förderung gibt es in Nordrhein-Westfalen weitere Unterstützungsprogramme, die teilweise kombinierbar sind:
Landesförderung NRW
- progres.nrw: Das Land NRW bietet über dieses Programm Zuschüsse für energetische Sanierungsmaßnahmen. Informieren Sie sich bei der Bezirksregierung oder NRW.BANK.
- NRW.BANK Darlehen: Zinsgünstige Ergänzungskredite für energetische Sanierungen
Städtische Förderung Bonn
- Programm "Klimafreundliches Wohnen": Zusätzliche kommunale Zuschüsse für energetische Maßnahmen
- Besonderheiten für Bonner Stadtteile: In Bad Godesberg, Beuel und der Südstadt gibt es viele Altbauten, bei denen Denkmalschutzauflagen beachtet werden müssen. Informieren Sie sich frühzeitig beim Stadtplanungsamt.
- Kontakt: Umweltamt Bonn, Tel. 0228/77-0
Kölner Förderprogramme
- Klimaschutzsiedlungen: Besondere Förderung für definierte Quartiere
- Altbaumodernisierung Köln: Zusatzförderung für Gebäude vor 1978
- Stadtteile mit hohem Bedarf: Ehrenfeld, Nippes und Kalk haben oft ältere Bausubstanz mit großem Sanierungspotenzial. In Ehrenfeld ist zusätzlich Schallschutz aufgrund Verkehrslärm wichtig.
- Kontakt: Stadt Köln, Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz
Düsseldorfer Klimaschutz-Förderung
- Klimaschutz-Förderrichtlinie: Kommunale Zuschüsse für energetische Modernisierung
- Quartiersspezifische Programme: Oberkassel, Unterbilk und Kaiserswerth haben oft denkmalgeschützte Altbauten mit besonderen Anforderungen
- Lärm- und Schallschutzförderung: Zusätzliche Mittel für Fenster mit erhöhtem Schallschutz in verkehrsreichen Lagen
- Kontakt: Landeshauptstadt Düsseldorf, Umweltamt
KfW-Ergänzungskredit für größere Projekte
Wenn Sie neben dem Fenstertausch weitere Sanierungsmaßnahmen planen, können Sie einen zinsgünstigen KfW-Kredit beantragen:
- KfW-Programm 261: Kredite bis 150.000€ mit Tilgungszuschüssen bis 45%
- Bedingung: Ihr Gebäude muss nach Sanierung einen Effizienzhaus-Standard erreichen
- Vorteil: Niedrige Zinsen ab 0,01% bei bestimmten Einkommensgrenzen
Hinweis: BAFA-Zuschuss und KfW-Kredit können für dieselbe Maßnahme nicht doppelt in Anspruch genommen werden. Die Kombination ist nur sinnvoll bei umfassenden Sanierungen mit mehreren Gewerken.
Typische Kosten für Fenster in NRW und Förderbeispiele
Die Preise für neue Fenster variieren je nach Material, Größe und Ausstattung. Hier sind realistische Richtwerte für die NRW-Region:
| Fenstertyp | U-Wert | Preis pro Fenster (inkl. Einbau) | Förderfähig |
|---|---|---|---|
| Kunststoff-Fenster (120x120cm) | 0,90 W/(m²K) | 650 - 900€ | ✓ |
| Holz-Alu-Fenster (120x120cm) | 0,85 W/(m²K) | 1.100 - 1.500€ | ✓ |
| Dachfenster (78x118cm) | 0,95 W/(m²K) | 800 - 1.200€ | ✓ |
| Terrassentür (2-flügelig) | 0,90 W/(m²K) | 1.800 - 2.500€ | ✓ |
Förderbeispiel 1: Einfamilienhaus in Bonn-Bad Godesberg
Situation: 10 Standard-Fenster + 2 Terrassentüren, Baujahr 1975
- Material: Kunststoff-Fenster, U-Wert 0,90 W/(m²K)
- Kosten Fenster: 7.500€
- Kosten Terrassentüren: 4.000€
- Montage & Entsorgung: 3.200€
- Energieberater (iSFP): 900€
- Gesamtkosten: 15.600€
Förderung mit iSFP (20%): 3.120€
Eigenanteil: 12.480€
Energieeinsparung: ca. 25% der Heizkosten (ca. 500€/Jahr)
Förderbeispiel 2: Mehrfamilienhaus in Köln-Ehrenfeld (pro Wohneinheit)
Situation: Umfassende Sanierung mit 8 Fenstern, erhöhter Schallschutz wegen Verkehrslärm
- Material: Holz-Alu-Fenster mit Schallschutzklasse 4
- Kosten Fenster: 11.200€
- Montage & Entsorgung: 2.800€
- Energieberater (anteilig): 600€
- Gesamtkosten: 14.600€
BAFA-Förderung mit iSFP (20%): 2.920€
Stadt Köln Lärmschutz-Zuschuss: 1.000€
Eigenanteil: 10.680€
Förderbeispiel 3: Denkmalgeschützte Immobilie in Düsseldorf-Oberkassel
Situation: Kastenfenster-Sanierung unter Denkmalschutz, 12 Fenster
- Material: Holzfenster mit Innenisolierung, denkmalgerecht
- Kosten Fenster: 24.000€
- Montage & Entsorgung: 5.000€
- Energieberater + Denkmalschutzgutachten: 1.500€
- Gesamtkosten: 30.500€
BAFA-Förderung mit iSFP (20%, max. aus 30.000€): 6.000€
Eigenanteil: 24.500€
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Kann ich die BAFA-Förderung auch als Mieter beantragen?
Nein, die BAFA-Förderung steht nur Eigentümern zu. Als Mieter können Sie Ihren Vermieter auf die Fördermöglichkeiten hinweisen und eventuell eine Mietminderung während der Bauphase aushandeln.
Was passiert, wenn ich die Förderung nicht erhalte?
Bei Ablehnung erhalten Sie einen schriftlichen Bescheid mit Begründung. In vielen Fällen können Sie nach Nachbesserung (z.B. besserer U-Wert, vollständige Unterlagen) einen neuen Antrag stellen.
Muss ich die Förderung zurückzahlen?
Nein, die BAFA-Förderung ist ein nicht rückzahlbarer Zuschuss. Sie müssen das Geld nicht zurückzahlen, auch wenn Sie die Immobilie später verkaufen.
Wie lange dauert es, bis ich die Förderung ausgezahlt bekomme?
Nach Einreichung des Verwendungsnachweises dauert die Auszahlung in der Regel 4-8 Wochen. In Einzelfällen kann es zu Verzögerungen kommen.
Kann ich die Förderung mit dem Steuerbonus kombinieren?
Nein, die steuerliche Absetzbarkeit nach § 35c EStG (20% über 3 Jahre) und die BAFA-Förderung schließen sich gegenseitig aus. Sie müssen sich für eine Variante entscheiden. In den meisten Fällen ist die BAFA-Förderung vorteilhafter.
Was gilt bei Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern?
Auch Eigentümer einzelner Wohnungen können die Förderung beantragen. Die Fördersumme wird pro Wohneinheit berechnet. Bei Gemeinschaftseigentum (z.B. Treppenhaus-Fenster) muss die Eigentümergemeinschaft den Antrag stellen.
Sind auch Rollläden und Jalousien förderfähig?
Ja, Sonnenschutzeinrichtungen wie Rollläden, Raffstores oder Markisen sind förderfähig, wenn sie zusammen mit neuen Fenstern installiert werden und der Energieeinsparung dienen (Hitzeschutz im Sommer).
Welche GEG-Anforderungen muss ich bei der Fenstersanierung beachten?
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt vor, dass neue Fenster bei Sanierungen einen U-Wert von maximal 1,3 W/(m²K) einhalten müssen. Für die BAFA-Förderung gilt der strengere Wert von 0,95 W/(m²K) – wenn Sie die Förderung nutzen, erfüllen Sie automatisch auch die GEG-Anforderungen.
Kann ich bei Eigenleistung auch eine Förderung erhalten?
Bei reiner Eigenleistung (selbst eingebaute Fenster) sind nur die Materialkosten förderfähig. Die Förderung ist dann deutlich geringer. Wir empfehlen die Installation durch einen Fachbetrieb, um die volle Förderung und eine ordnungsgemäße Montage zu gewährleisten.
Tipps für maximale Förderung und erfolgreiche Antragstellung
- Frühzeitig planen: Beginnen Sie mindestens 3 Monate vor geplanter Montage mit der Vorbereitung
- iSFP erstellen lassen: Die 5% Mehrförderung lohnen sich fast immer, zudem erhalten Sie wertvollen Überblick über weitere Sanierungsmaßnahmen
- Mehrere Angebote einholen: Vergleichen Sie nicht nur Preise, sondern auch U-Werte und Serviceleistungen
- Auf BAFA-Liste prüfen: Stellen Sie sicher, dass Ihre Wunschfenster in der Liste förderfähiger Produkte stehen
- Aufschiebende Bedingung: Lassen Sie sich vom Fensterbauer ein Angebot mit Förderungsvorbehalt geben
- Alle Kosten einbeziehen: Entsorgung, Montage, Gerüst, Malerarbeiten – alles ist förderfähig
- Rechnungen vollständig bezahlen: Teilzahlungen werden vom BAFA nicht akzeptiert
- Unterlagen aufbewahren: Bewahren Sie alle Dokumente mindestens 5 Jahre auf (Stichprobenkontrollen)
- Regionale Programme prüfen: Kombinieren Sie die BAFA-Förderung mit städtischen Programmen in Bonn, Köln oder Düsseldorf
- Zeitpuffer einplanen: Antragstellung und Bewilligung können 4-6 Wochen dauern
Ausblick: Änderungen ab 2026
Für 2026 sind einige wichtige Entwicklungen zu beachten:
- Reduziertes Budget: Das Förderbudget für BEG wurde von 15,3 Mrd. € (2025) auf ca. 12 Mrd. € (2026) gekürzt. Das bedeutet: Früher beantragen lohnt sich!
- Strengere Anforderungen: Es ist möglich, dass die U-Wert-Anforderungen weiter verschärft werden
- iSFP wird wichtiger: Der Sanierungsfahrplan könnte zukünftig Voraussetzung statt Bonus werden
- Kombinationsförderung: Einzelmaßnahmen könnten stärker an Gesamtpakete (z.B. Fenster + Dämmung) gekoppelt werden
- Kommunale Wärmeplanung: Bis Juni 2026 müssen Großstädte wie Bonn, Köln und Düsseldorf ihre Wärmepläne vorlegen – das könnte Auswirkungen auf kombinierte Heizungs- und Fenstersanierungen haben
Unsere Empfehlung: Wenn Sie eine Fenstersanierung planen, sollten Sie nicht bis Ende 2026 warten. Die aktuellen Konditionen sind attraktiv, und bei sinkendem Budget könnten Programme zeitweise gestoppt werden oder längere Bearbeitungszeiten auftreten.
Fazit: Jetzt von der BAFA Fensterförderung 2026 profitieren
Der Austausch alter Fenster ist eine der wirtschaftlichsten energetischen Sanierungsmaßnahmen. Mit der BAFA-Förderung 2026 können Sie:
- Bis zu 12.000€ Zuschuss pro Wohneinheit erhalten
- Heizkosten um bis zu 30% senken
- Den Wohnkomfort durch bessere Wärmedämmung und Schallschutz erheblich steigern
- Den Immobilienwert langfristig sichern
- Einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten
Für Hausbesitzer in Bonn, Köln und Düsseldorf ergeben sich durch zusätzliche regionale Förderprogramme noch größere Einsparpotenziale. Die Kombination aus BAFA-Bundesförderung und NRW-Landesprogrammen kann Ihre Investitionskosten um 30-40% reduzieren.
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Ihre Vorteile mit Starfen:
- ✓ Kostenlose Erstberatung zu Fördermöglichkeiten
- ✓ Auswahl förderfähiger Fenster mit optimalem U-Wert
- ✓ Erstellung der Technischen Projektbeschreibung (TPB)
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