Die Kosten für neue Fenster variieren stark je nach Material, Größe und Ausstattung. In diesem umfassenden Preis-Guide erfahren Sie, mit welchen konkreten Kosten Sie beim Fensteraustausch in Bonn, Köln und Düsseldorf 2026 rechnen müssen – vom günstigen Kunststofffenster bis zum hochwertigen Holz-Alu-Modell, inklusive professioneller Montage und aller Zusatzkosten.

Neue Fenster sind eine bedeutende Investition, die sich durch Energieeinsparungen, verbesserten Wohnkomfort und Wertsteigerung Ihrer Immobilie langfristig auszahlt. Um Ihnen eine realistische Budgetplanung zu ermöglichen, haben wir aktuelle Marktpreise aus dem Raum Nordrhein-Westfalen analysiert und transparente Kostenbeispiele zusammengestellt.

Übersicht: Durchschnittliche Fensterpreise 2026 in NRW

Die Gesamtkosten für einen Fensteraustausch setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Hier ist eine realistische Übersicht der Preise pro Fenster, inklusive Material, Einbau und Entsorgung:

Preisspanne nach Fenstermaterial

  • Kunststofffenster: 400 € – 800 € pro Fenster (Standardgröße 1,3 x 1,3 m)
  • Holzfenster: 600 € – 1.200 € pro Fenster
  • Aluminium-Fenster: 800 € – 1.500 € pro Fenster
  • Holz-Aluminium-Fenster: 900 € – 1.800 € pro Fenster

Diese Preise verstehen sich als Komplettpreise inklusive 3-fach-Verglasung, RAL-Montage, Dämmung der Laibung und Entsorgung der alten Fenster. Die tatsächlichen Kosten hängen von zusätzlichen Faktoren ab wie Fenstergröße, Öffnungsart, Sonderausstattungen (Schallschutz, Einbruchschutz) und individuellen Gegebenheiten vor Ort.

Detaillierte Kostenaufstellung: Was beeinflusst den Preis?

Um die Fensterkosten präzise zu kalkulieren, sollten Sie folgende Preisfaktoren berücksichtigen:

1. Rahmenmaterial

Kunststofffenster: Die wirtschaftlichste Lösung mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis. Moderne Kunststoffprofile sind wartungsarm, langlebig und erreichen ausgezeichnete Dämmwerte. Für ein Standard-Fenster (1,3 x 1,3 m) mit 3-fach-Verglasung liegen die reinen Materialkosten bei etwa 250-450 Euro.

Holzfenster: Die klassische Variante mit natürlicher Optik und hervorragenden ökologischen Eigenschaften. Holzfenster benötigen regelmäßige Pflege (Lasur alle 5-7 Jahre), bieten jedoch eine warme, wohnliche Atmosphäre. Materialkosten: 400-800 Euro pro Standardfenster.

Aluminium-Fenster: Extrem langlebig, wartungsfrei und ideal für große Fensterformate. Aluminium ist witterungsbeständig und ermöglicht schlanke Profile. Die höheren Kosten (500-1.000 Euro Material) rechtfertigen sich durch die Lebensdauer von 40+ Jahren.

Holz-Aluminium-Kombination: Die Premium-Lösung vereint die Vorteile beider Materialien: Holz innen für behagliches Wohnklima, Aluminium außen für wartungsfreien Witterungsschutz. Materialkosten: 600-1.200 Euro pro Fenster.

2. Verglasung und U-Wert

Die Verglasung macht etwa 30-40% der Fensterkosten aus. Für energieeffiziente Neubauten oder Sanierungen ist 3-fach-Verglasung mit einem U-Wert von ≤ 0,9 W/(m²K) Standard:

  • 2-fach-Verglasung: U-Wert ca. 1,1-1,3 W/(m²K), Mehrkosten: +80-120 € gegenüber Einfachverglasung
  • 3-fach-Verglasung: U-Wert ca. 0,6-0,9 W/(m²K), Mehrkosten: +150-200 € gegenüber 2-fach
  • Passivhaus-Verglasung: U-Wert ca. 0,5 W/(m²K), Mehrkosten: +250-350 €

Für die BAFA-Förderung 2026 ist mindestens ein U-Wert von 0,95 W/(m²K) erforderlich – moderne 3-fach-Verglasungen erfüllen diese Anforderung problemlos.

3. Fenstergröße und Öffnungsart

Die Größe beeinflusst die Kosten überproportional. Ein Fenster mit doppelter Fläche kostet mehr als das Doppelte:

  • Kleines Fenster (0,8 x 0,6 m): ca. 300-500 €
  • Standardfenster (1,3 x 1,3 m): ca. 400-800 €
  • Großes Fenster (1,5 x 2,0 m): ca. 800-1.500 €
  • Bodentiefes Fenster/Balkontür (0,9 x 2,2 m): ca. 900-1.800 €

Bei der Öffnungsart sind Dreh-Kipp-Fenster Standard. Sonderformen kosten mehr:

  • Festverglasung (nicht öffenbar): -50 bis -100 € (günstiger)
  • Dreh-Kipp-Fenster: Standardpreis
  • Parallel-Schiebe-Kipp-Fenster (PSK): +200-400 €
  • Hebe-Schiebe-Tür: +500-1.000 €

4. Sonderausstattungen

Zusätzliche Funktionen erhöhen die Kosten, bieten aber wichtige Vorteile:

  • Schallschutz (Klasse 3-4): +80-200 € pro Fenster – ideal für verkehrsreiche Lagen in Köln-Ehrenfeld oder Düsseldorf-Unterbilk
  • Einbruchschutz RC2: +100-250 € – abschließbare Griffe, Pilzkopfverriegelung, P4A-Verglasung
  • Einbruchschutz RC3: +250-400 € – verstärkte Beschläge, durchwurfhemmende Verglasung
  • Sonnenschutzverglasung: +50-100 € – reduziert sommerliche Überhitzung
  • Spezialfarben/RAL-Töne: +50-150 € – Standardweiß ist am günstigsten
  • Integrierte Rollläden: +300-600 € pro Fenster – motorisiert +400-800 €

5. Montagekosten

Die fachgerechte Montage ist entscheidend für die Langlebigkeit und Energieeffizienz Ihrer Fenster. In Bonn, Köln und Düsseldorf liegen die Montagekosten bei:

  • Standardmontage (Neubau, ebene Wand): 80-150 € pro Fenster
  • Altbaumontage (komplexe Laibung): 120-200 € pro Fenster
  • Denkmalschutz (spezielle Anforderungen): 200-400 € pro Fenster

Die Montage umfasst:

  • Ausbau und Entsorgung der alten Fenster (ca. 30-50 € pro Stück)
  • RAL-Montage mit Dämmung der Laibung
  • Abdichtung nach aktuellen Standards
  • Funktionsprüfung und Einstellung

Kostenbeispiele für typische Projekte in NRW

Um Ihnen eine realistische Vorstellung der Gesamtkosten zu geben, haben wir typische Sanierungsprojekte durchgerechnet:

Beispiel 1: Einfamilienhaus Bonn-Kessenich (Baujahr 1985)

Ausgangssituation:

  • 12 Fenster unterschiedlicher Größen (8x Standard, 2x groß, 2x klein)
  • 2 Balkontüren
  • Alte 2-fach-Verglasung, Holzfenster, sanierungsbedürftig

Gewählte Lösung: Kunststofffenster mit 3-fach-Verglasung, weiß

Position Anzahl Einzelpreis Gesamt
Standardfenster (1,3 x 1,3 m) 8 550 € 4.400 €
Große Fenster (1,5 x 2,0 m) 2 900 € 1.800 €
Kleine Fenster (0,8 x 0,6 m) 2 350 € 700 €
Balkontüren (0,9 x 2,2 m) 2 1.100 € 2.200 €
Montage (Altbau) 14 150 € 2.100 €
Entsorgung alte Fenster 14 35 € 490 €
Zwischensumme: 11.690 €
BAFA-Förderung (20% mit iSFP): - 2.338 €
Endsumme (nach Förderung): 9.352 €

Amortisation: Bei einer Heizkostenersparnis von ca. 800 € pro Jahr amortisiert sich die Investition nach etwa 12 Jahren.

Beispiel 2: Altbauwohnung Köln-Ehrenfeld (Baujahr 1925)

Ausgangssituation:

  • 6 große Altbaufenster mit Kastenfenstern
  • Hoher Verkehrslärm (Venloer Straße)
  • Denkmalschutz-Auflagen (Sprossenfenster erforderlich)

Gewählte Lösung: Holz-Aluminium-Fenster mit Schallschutzklasse 4 und Sprossen

Position Anzahl Einzelpreis Gesamt
Holz-Alu-Fenster groß (1,6 x 2,2 m) 6 1.500 € 9.000 €
Schallschutzklasse 4 6 180 € 1.080 €
Glasteilende Sprossen 6 120 € 720 €
Montage Denkmalschutz 6 300 € 1.800 €
Entsorgung Kastenfenster 6 80 € 480 €
Zwischensumme: 13.080 €
BAFA-Förderung (20% mit iSFP): - 2.616 €
Endsumme (nach Förderung): 10.464 €

Zusatznutzen: Lärmreduktion um ca. 40 dB ermöglicht ruhigeren Schlaf und deutlich gesteigertes Wohnklima trotz Innenstadtlage.

Beispiel 3: Reihenhaus Düsseldorf-Wersten (Baujahr 1998)

Ausgangssituation:

  • 8 Standardfenster, relativ gut erhalten
  • 1 große Terrassentür zur Gartenseite
  • Wunsch nach Einbruchschutz RC2

Gewählte Lösung: Kunststofffenster mit Einbruchschutz RC2

Position Anzahl Einzelpreis Gesamt
Kunststofffenster Standard (1,3 x 1,3 m) 8 550 € 4.400 €
Einbruchschutz RC2 8 150 € 1.200 €
Hebe-Schiebe-Tür (2,5 x 2,2 m) mit RC2 1 2.400 € 2.400 €
Montage Standard 8 120 € 960 €
Montage Hebe-Schiebe 1 350 € 350 €
Entsorgung 9 35 € 315 €
Zwischensumme: 9.625 €
BAFA-Förderung (15% ohne iSFP): - 1.444 €
Endsumme (nach Förderung): 8.181 €

Sicherheitsgewinn: RC2-Einbruchschutz erhöht die Widerstandszeit auf mindestens 3 Minuten – ausreichend, um die meisten Gelegenheitseinbrecher abzuschrecken.

Materialvergleich: Vor- und Nachteile im Detail

Um die richtige Entscheidung für Ihr Projekt zu treffen, hier ein detaillierter Vergleich der gängigsten Fenstermaterialien:

Kunststofffenster

Vorteile:

  • Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis (400-800 € pro Fenster)
  • Wartungsfrei und pflegeleicht
  • Hervorragende Wärmedämmung
  • Große Farbauswahl durch Folierung
  • Lange Lebensdauer (30-40 Jahre)

Nachteile:

  • Weniger natürliche Optik als Holz
  • Bei minderer Qualität Vergilbung möglich
  • Größenbeschränkungen bei sehr großen Formaten

Ideal für: Preisbewusste Modernisierer, Mietobjekte, Standardanwendungen in Bonn, Köln und Düsseldorf

Holzfenster

Vorteile:

  • Natürliches, warmes Erscheinungsbild
  • Hervorragende Ökobilanz (nachwachsender Rohstoff)
  • Gute Wärmedämmung
  • Reparaturfähigkeit bei Beschädigungen
  • Ideal für Denkmalschutz und Altbauten

Nachteile:

  • Höhere Kosten (600-1.200 € pro Fenster)
  • Regelmäßige Pflege nötig (Lasur alle 5-7 Jahre)
  • Witterungsanfälliger als Kunststoff oder Aluminium

Ideal für: Denkmalgeschützte Gebäude, ökologisch orientierte Bauherren, repräsentative Altbauten in Köln-Südstadt oder Bonn-Bad Godesberg

Aluminium-Fenster

Vorteile:

  • Extrem langlebig (40-50 Jahre)
  • Absolut wartungsfrei
  • Schlanke Profile, ideal für große Glasflächen
  • Moderne Optik
  • Beliebig pulverbeschichtbar

Nachteile:

  • Höchste Anschaffungskosten (800-1.500 € pro Fenster)
  • Schlechtere Ökobilanz als Holz
  • Ohne thermische Trennung schlechte Dämmwerte

Ideal für: Moderne Neubauten, große Fenster- und Glasfassaden, gewerbliche Objekte, Düsseldorf-MedienHafen

Holz-Aluminium-Kombination

Vorteile:

  • Vereint Vorteile von Holz und Aluminium
  • Holz innen (Behaglichkeit), Aluminium außen (Witterungsschutz)
  • Keine Außenpflege nötig
  • Sehr lange Lebensdauer
  • Premium-Optik

Nachteile:

  • Höchste Kosten (900-1.800 € pro Fenster)
  • Komplexere Konstruktion

Ideal für: Hochwertige Sanierungen, Architektenhäuser, wenn Budget keine primäre Rolle spielt

Regionale Preisunterschiede: Bonn vs. Köln vs. Düsseldorf

Die Fensterpreise in NRW sind relativ einheitlich, allerdings gibt es leichte regionale Unterschiede:

  • Bonn: Durchschnittliche Preise, große Auswahl an mittelständischen Betrieben, Spezialisierung auf Altbausanierung in Bad Godesberg und Südstadt
  • Köln: Leicht höhere Montagekosten durch höhere Lebenshaltungskosten, viele Denkmalschutz-Spezialisten für Belgisches Viertel und Agnesviertel
  • Düsseldorf: Tendenziell 5-10% höhere Preise, Premium-Segment stärker vertreten, viele Anbieter für große Glasflächen (MedienHafen, Oberkassel)

Tipp: Holen Sie immer Angebote von mindestens 3 Anbietern ein und vergleichen Sie nicht nur den Preis, sondern auch die Leistungen (Montageumfang, Garantie, Service).

Spartipps: So senken Sie Ihre Fensterkosten

Mit diesen strategischen Überlegungen können Sie Ihre Gesamtkosten deutlich reduzieren:

1. BAFA-Förderung optimal nutzen

Mit einem individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) erhöhen Sie die Förderquote von 15% auf 20%. Bei einem Projekt von 15.000 Euro macht das 750 Euro Unterschied. Die Kosten für den iSFP (ca. 800-1.200 €) werden selbst zu 80% gefördert.

2. Zeitpunkt wählen

Außerhalb der Hauptsaison (November-Februar) bieten viele Betriebe Rabatte von 5-15%. Die Montage im Winter ist bei frostfreien Temperaturen problemlos möglich.

3. Größere Projekte bündeln

Wenn Sie 10+ Fenster austauschen, können Sie oft Mengenrabatte von 10-20% aushandeln. Sprechen Sie Nachbarn an und bündeln Sie Aufträge.

4. Standardmaße und -farben wählen

Jede Sonderanfertigung kostet extra. Standardweiß ist günstiger als Sonderfarben. Standardmaße (1,3 x 1,3 m) sind deutlich preiswerter als Sonderformate.

5. Nicht übertreiben bei Sonderausstattungen

Überlegen Sie genau, welche Extras Sie wirklich benötigen. Nicht jedes Fenster braucht Schallschutz Klasse 4 oder RC3-Einbruchschutz. Oft reicht eine Abstufung.

6. Eigenleistung bei Nebenarbeiten

Die Fenstermontage selbst sollte der Fachmann machen (sonst keine BAFA-Förderung!). Aber Sie können Nebenarbeiten selbst übernehmen: Fensterbänke streichen, Rollladenkästen dämmen, Gardinen abnehmen/aufhängen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie lange dauert der Fensteraustausch?

Pro Fenster sollten Sie mit 2-3 Stunden Arbeitszeit rechnen. Ein komplettes Einfamilienhaus (12-15 Fenster) wird in 2-3 Arbeitstagen fertiggestellt. Bei Altbauten mit komplexer Laibung kann es länger dauern. Ihr Zuhause bleibt während der Arbeiten bewohnbar – einzelne Räume sind nur stundenweise betroffen.

Kann ich meine Fenster selbst einbauen und Kosten sparen?

Technisch möglich, aber nicht empfehlenswert: Erstens verlieren Sie Ihre BAFA-Förderung (nur Fachbetriebe sind förderfähig). Zweitens ist die fachgerechte Montage entscheidend für Langlebigkeit und Energieeffizienz. Fehler bei Dämmung und Abdichtung führen zu Wärmebrücken, Schimmel und Zugluft. Die Ersparnis von 100-200 € pro Fenster steht in keinem Verhältnis zum Risiko.

Wann lohnt sich der Fensteraustausch wirtschaftlich?

Bei Fenstern älter als 25 Jahre (typischerweise 2-fach-Verglasung oder schlechter) amortisiert sich der Austausch durch Energieeinsparungen in 12-18 Jahren. Mit BAFA-Förderung verkürzt sich die Amortisationszeit auf 8-12 Jahre. Hinzu kommen Komfortgewinn, Lärmschutz und Wertsteigerung der Immobilie.

Brauche ich eine Genehmigung für den Fensteraustausch?

In den meisten Fällen nein – der Fensteraustausch ist genehmigungsfrei. Ausnahmen: Denkmalgeschützte Gebäude (Genehmigung der Denkmalbehörde erforderlich), Eigentumswohnungen mit Teileigentum (Beschluss der Eigentümergemeinschaft nötig), bei Änderung der Fensterformate oder -farben in geschlossenen Wohngebieten (Bebauungsplan prüfen).

Was ist besser: 2-fach oder 3-fach Verglasung?

Für Neubauten und energetische Sanierungen ist 3-fach-Verglasung Standard und aus Fördersicht zwingend (BAFA verlangt U-Wert ≤ 0,95 W/m²K). 3-fach-Verglasung kostet ca. 150-200 € mehr pro Fenster, spart aber 15-20% mehr Heizkosten als 2-fach. Die Mehrkosten amortisieren sich in 5-7 Jahren.

Muss ich während der Montage zuhause sein?

Ja, Sie oder eine bevollmächtigte Person sollte während der kompletten Montagezeit anwesend sein. Die Monteure benötigen Zugang zu allen Räumen, Strom- und Wasseranschlüsse. Außerdem sollten Sie die Arbeiten dokumentieren (Fotos für BAFA) und bei Abnahme die korrekte Funktion prüfen (Öffnen, Schließen, Dichtigkeit).

Welche Garantie gibt es auf neue Fenster?

Die gesetzliche Gewährleistung beträgt 5 Jahre auf Einbau und Material. Viele Hersteller geben freiwillige Garantien von 10 Jahren auf Rahmen und Beschläge. Verglasungen haben oft 10-15 Jahre Garantie gegen Beschlagbildung zwischen den Scheiben. Achten Sie darauf, dass die Garantie schriftlich dokumentiert ist und auch den Einbau umfasst.

Fazit: Transparente Kosten für Ihre Fenster-Investition

Die Kosten für neue Fenster in Bonn, Köln und Düsseldorf bewegen sich 2026 zwischen 400 € und 1.800 € pro Fenster, je nach Material, Größe und Ausstattung. Ein typisches Einfamilienhaus mit 12 Fenstern kostet komplett zwischen 9.000 € und 18.000 €, nach BAFA-Förderung bleiben 7.200 € bis 14.400 € Eigenanteil.

Die wichtigsten Kostenfaktoren:

  • Material: Kunststoff am günstigsten, Holz-Alu am teuersten
  • Verglasung: 3-fach für Förderung erforderlich (+150-200 € gegenüber 2-fach)
  • Montage: 80-400 € je nach Komplexität
  • Sonderausstattungen: Schallschutz, Einbruchschutz, Sonderfarben (+50-400 €)

Maximale Kostenersparnis durch:

  • BAFA-Förderung nutzen (bis zu 20% = 3.000-4.000 € bei größeren Projekten)
  • Nebensaison wählen (November-Februar, 5-15% Rabatt)
  • Mehrere Angebote vergleichen (Preisunterschiede bis 30%)
  • Standardmaße und -farben bevorzugen

Ihr nächster Schritt: Fordern Sie jetzt ein unverbindliches Angebot an! Wir erstellen Ihnen eine detaillierte Kostenaufstellung für Ihr individuelles Projekt in Bonn, Köln oder Düsseldorf – inklusive Beratung zu Fördermöglichkeiten und allen technischen Details. Vereinbaren Sie Ihren kostenlosen Beratungstermin vor Ort!

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